eBooks on Demand (eoD) ist ein urspruenglich ueber das europaeische eTEN- Programm gefoerderter Service, der gemeinschaftlich von europaeischen Bibliotheken angeboten und betrieben wird. Die an eoD-teilnehmenden Bibliotheken bieten ihren Benutzern an, alle Titel (i.d.R. gemeinfreie), die im Bibliothekseigenen OPAC mit einem eoD-Knopf versehen sind, auf Wunsch zu digitalisieren - zu einem guenstigen Preis. Bei den meisten Bibliotheken werden die Digitalisate zusaetzlich mit einer OCR-Software bearbeitet, die den Benutzern eine Volltextsuche ermoeglicht. In einem sich nun anschliessenden EU-Projekt soll das eoD-Netzwerk erweitert werden, eoD-Workshops angeboten sowie Inhalte in die Web2.0-Seite eingebunden werden. Das ab Mai 2009 ueber das Kultur-Programm der EU gefoerderte Projekt vereint 19 Partner aus zehn Laendern und wird von der Universitaets- und Landesbibliothek Innsbruck koordiniert
(Projektlaufzeit bis 2013). Deutsche Partner im Projekt sind die Bayerische Staatsbibliothek, die UB Regensburg, UB Greifswald, UB der Humboldt-Universitaet zu Berlin und die SLUB Dresden. Weitere interessierte Bibliotheken in Deutschland koennen diesen Service ebenfalls ihren Benutzern anbieten und sich dem Netzwerk anschliessen.
(http://www.uibk.ac.at/ulb/dea/services/eod.html)
(Quelle: http://www.ccp-deutschland.de/fileadmin/user_upload/2_Antragstellung/4_Gefoerder...)
Laufzeit: 2009 - 2013 Startdatum: 2009 Enddatum: 2013
Projektort: Innsbruck, Regensburg, Berlin, Greifswald
KontaktSusanne Dobratz
Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität zu Berlin
Berlin
dobratz@cms.hu-berlin.de
Beteiligte InstitutionenFörderinstitutionFörderprogramm