Ausgangspunkt der Erschließung ist das handschriftliche Repertorium (Kurzverzeichnis) Johann Andreas Schmellers von 1835 (Manuskript Cbm Cat. 79 f) mit den Nachträgen bis heute, dazu ergänzend ein Kreuzregister, das dem Repertorium um 1900 beigegeben wurde, eine hausintern und sukzessiv angelegte Materialsammlung (Handschriften-Archiv) und die laufend geführte Forschungsdokumentation, die die bibliothekarische Nachweistätigkeit bis heute komplettieren.
Ziel des Projektes ist es, den Bestand durch einen elektronischen Katalog der Forschung im Rahmen der "Verteilten Digitalen Forschungsbibliothek" zugänglich zu machen. Vorgesehen ist auch die Integration in das im Aufbau befindliche zentrale Nachweisinstrument der Handschriftendatenbank "Manuscripta mediaevalia" aber auch die konventionelle Drucklegung innerhalb der Reihe der "Catalogi codicum manu scriptorum Bibliothecae Monacensis".
Das zu bearbeitende Material umfaßt (August 2006) etwa 550 Objekte, davon werden rund 125 neu beschrieben und mit den Bildseiten der Handschriften verbunden.
(Quelle: http://mdz1.bib-bvb.de/~mdz/kurzsammlungen.html)
Laufzeit: 2003-2007 Startdatum: 2003 Enddatum: 2007
Projektort: München
KontaktDr. Marianne Reuter
Bayerische Staatsbibliothek
Tel: 089/28638-2980
Fax: 089/28638-2266
marianne.reuter@bsb-muenchen.de
Beteiligte InstitutionenFörderinstitution